Pilzerkrankungen an den Pflanzen

Es ist passiert!

Zuerst die Kälte, dann der Regen, jetzt die Wärme - ideal für den Ausbruch an Pilzerkrankungen an Getreide, Zuckerrüben, Soja, Kartoffel usw.

Was nun - es macht Sinn am Anfang diese Pilzinfektionen zu bekämpfen und zu neutralisieren, denn jetzt ist dies mit geringen finanziellem Aufwand möglich.

In 2 Wochen kosten diese Maßnahmen das 4-5 fache und - sie wirken wesentlich schwächer und schlechter. Außerdem würde dann die höhere notwendige Menge an Wirkstoffen den Saftstrom der Pflanzen stärker beeinflußen, der Ertrag und die Qualität (Protein) wäre geringer.

Was nun wirklich tun?

Die seit Jahren bewährte Methode der Blattdüngung mit dem AKRA System + reduziertem Fungizidaufwand hilft den Pflanzen, dem Geldbeutel und der Umwelt.

Gerade in diesem Jahr wo die Produktpreise hoch sind, ist es eigentlich ein Muß zu achten, dass der Ertrag eingefahren werden kann, wofür das ganze vergangene Jahr gearbeitet wurde,

denn Geld ist zwar nicht alles, aber es beruhigt schon, welches für diverse Einkäufe zur Verfügung zu haben.

Denn ein ruhiger Schlaf ist auch wichtig!!!!!

Erste Blattkrankheiten sichtbar

Jetzt ist es passiert, die Kälte, der Regen und die anhaltende Feuchtigkeit haben ihre Pflicht getan und erreicht, was jedes Jahr geschieht!

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Pilzdruck nimmt massiv zu

Flurbegehung gestern, 6. Mai 2021, die Infektion in den Getreidebeständen ist passiert.

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Nachtfrost was tun

Es kommmt immer wieder die Frage, es gibt in den frühen Morgenstunden Spätfrost, kann man da was tun um den Pflanzen zu helfen?

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Wintergetreideflächen gelb

Mich erreichen Anrufe mit der Aussage: meine Getreideflächen sind knallgelb, was ist das, was kann ich tun?

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Frostschäden reduzieren

Auswinterungsschäden verhindern bzw. abmildern!

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Knöllchenbakterien und Kalzium

Leguminosen und Stickstoff - gehören zusammen und sind dann eine Einheit wenn die Grundlagen der Ernährung bei der Aussaat berücksichtigt werden.

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AKRA DGC

Die Versauerung unserer Böden nimmt zu, die P-K Dünger wirken immer schlechter, sie neigen zum Fixieren und Festlegen. Das darf nicht sein!!!!!

Wäre da nicht eine Alternative dringendst vonnöten - schon, denn so wie bisher kann es nicht weiterlaufen, die Böden gehen kaputt und die Welt schaut zu. Wollen wir wirklich, dass unser wunderbarer Planet Erde mit Neonicotinoiden, schwefelsäuregelösten Einzelnährstoffen und fungiziden Stoffen kontaminiert, damit verseucht und unwiderbringlich zum Abgrund driftet?

Die Verbindung Dolomit, Gips und Kalziumcarbonat dürfte wohl schon in die Richtung Stein der Weisen gehen, denn man sollte, bei näherer Betrachtung des "Lebewesens Boden" alles tun um "Krankheiten, Überdüngung und Kontamination"   fernzuhalten.

Nimmt man jetzt die wichtigen Nährstoffe Kalzium und Magnesium unter die Lupe, dann passiert Folgendes:

sie bilden die Struktur, sie verkitten die Tonteilchen, sie reduzieren Wasserverlust - damit Überschwemmung - und speichern dieses.

Bei all  dieses wunderbaren Eigenschaften stellt sicch die Frage -  wie machen die das denn?

Denn Anwesenheit alleine reicht nicht - die Kroux an dem ganzen ist der unterschiedliche Vermahlungsgrad und damit die Verteilung von der Oberfläche bis in tiefere Schichten. Denn nur dann wenn es Unterschiede in der Korngröße - dem Vermahlungsgrad gibt, ist gewährleistet, dass die Säure der Ackerböden neutralisiert wird und die Pflanzen ohne allzuviel Probleme wachsen können.

Kalk allein reicht oft nicht,

Dolomit alleine reicht oft nicht

und Gips alleine reicht auch nicht.

Aber gemeinsam sind sie verschieden stark und verteilen sich dorthin, wo sie benötigt, gebraucht sind und wirken können.

Bodenfruchtbarkeit sichert unser Überleben

Rote Gebiete

Rote Gebiete – das Nitrat

Betrachtet man die ausgewiesenen Gebiete in Deutschland mal genauer, fällt auf, dass dort zumeist Landwirtschaft sehr intensiv betrieben wird. Dies ruht wohl daher, dass der Einsatz des Stickstoffdüngers (wir nennen ihn N-Dünger)exzessiv betrieben und angewendet wird.

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