Phosphordüngung nur mehr über Bakterien möglich

In der natürlichen Umgebung arbeiten die P-Bakterien ungestört und dort können sie ihr Potential nutzen.

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Glyphosat verursacht Fusarien

Schlechte Nachricht für Getreide-Bauern. Wenn sie das Herbizid Glyphosat gegen Unkraut verwenden, fördern sie ungewollt das Wachstum schädlicher Pilze. Das haben kanadische Forscher entdeckt.

Die so genannten Fusarium-Pilze gedeihen offenbar besonders gut auf den Blättern abgestorbenen Unkrauts. Wird das Getreide befallen, drohen Ernteeinbußen.

Die Nachricht kommt vor allem für die Gentechnikfirma Monsanto ungelegen, die in Kanada gerade einen Gen-Weizen auf den Markt bringen will, der auf das Herbizid Glyphosat ausgerichtet ist.

Düngewirkung von Stroh

Bei näherer Betrachtung des Bildes kommt zum Vorschein, dass das Stroh am Feld seine Düngewirkung bereits bei der "Gründecke - hier Senf", entfaltet.

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Exaktversuche an Jungpflanzen begonnen Azoarcusversuche

Die Körner sind in der Erde - im Gefäß, jedes Korn getaucht, bzw. befeuchtet, damit die Keimbedingungen gleich sind.

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Azotobacter + Azoarcus in Mais

Jetzt könnte man sagen, es wäre offiziell, dass Mais ohne mineralische N-Düngung im Ertrag mit der mineralischen Variante mithalten, bzw. diese

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N-Düngung im Mais

Die Ergebnisse trudeln ein, die Zahlen daraus, die erhoben werden können, bestätigen das, was ich schon immer erzählt hatte.

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Rapsverkürzung ab 2-Blatt-Stadium

Die Rapspflanzen sind aufgelaufen, die meisten schon im 4 Blattstadium (Keimblätter werden mitgezählt) und da ist es schon an der Zeit

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Saatgutbeizung Azoarcus vor 30 Tagen

Es sind 30 Tage seit der Beizung vergangen!

Das Befeuchten des angetrochneten Saatgutes und Untersuchen des Wasserfilmes nach Zugabe von destilliertem Wasser ergab eine extrem hohe Population an lebenden "Stäbchen", die ausgezählte Konzentration dürfte bei ca. 160 Millionen je ml liegen.

Dies sehr erfreulich, es ist für die Herbstentwicklung sehr wichtig und notwendig.

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Azoarcus am Saatgut

Die ersten Ernteergebnisse sind da und es zeichnet sich eine Linie - ein roter Faden - ab.

Die wichtigste Erkenntnis neben der Wirkung ist, dass die Anbeizung an das Saatgut möglichst exakt zu erfolgen hat. Denn je gleichmäßiger die Benetzung, desto klarer die Wirkung bei der Ernte zu sehen. Anbeizung mittels einer geeigneten Technik, es muß eine gleichmäßige Benetzung gegeben sein.

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Zuckerrüben und Milchsäure

Die Berichte über die mehrmalige Applikation von Blattdüngern (AKRA+9 und AKRA Blatt, sowie 2 l Milchsäurebiologie) und Milchsäure haben bis

jetzt den Einsatz von Fungiziden zur Blattkrankheitsbekämpfung in Zuckerrüben nicht erzwungen.

Durch die Absenkung auf pH ca. 3,9 haben die Schadpilze ein Mileu, in welchem sie max. vegetieren können aber eher nicht wachsen.

Also kann "Aushungern" schon eine Alternative zum herkömlichen Fungizideinsatz darstellen.

Wie gut oder schlecht, wird die Auswertung bei Zuckerrüben, Getreide und Mais zeigen.

Wenn Ergebnisse vorhanden, wieder hier zu lesen!!!

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