Langtag hat begonnen

Obwohl man es nicht so sieht, es ist bereits die Tageslänge gleich der Länge der Nacht. Damit haben wir den Langtag.

Dies hat auf die Pflanzen, Tiere und Menschen Einfluß.

In unserem Fall bedeutet dies, dass die N-Düngung anders zu verabreichen ist, wie wir es gewohnt sind. Die Pflanzen neigen eher zum Schossen und möchten in die Höhe. Dies bedeutet, dass die erste N-Gabe der vorhandenen Biomasse anzupassen ist.

Bei meiner diesjährigen  Erhebung eben dieser, kam ich auf einen momentanen N-Bedarf von 30-40 kg rein N, das wären also 80-90 kg Harnstoff, 150-200 kg Ammonsulfat usw.

Wenn noch Bestockung nötig, dann rechtzeitig N verabreichen.

Es ist hiebei die N-Form zweitrangig, wegen dem Langtag, es hat sich aber gezeigt (abgesichert durch eine Diplomarbeit) dass sowohl Ammonnitrat- und Amidstickstoff die Pflanzen etwa gleich stark anregen, sich zu bestocken!!!!

Dieses doch eher unerwartete Ergebnis mag am Anfang unnatürlich scheinen, entspricht aber den Fakten, es waren immer mindestens 4 Wiederholungen angelegt. Der Bestockungskoeffizient war aber beim Harnstoff am größten, zwar nur minimal, aber deutlich erkennbar in allen Versuchen.

Es ist dies mit der im Harnstoff, günstigsten N-Form, zu verklären, da ja hiebei keine Umwandlung erfolgen muß, sondern die Aufnahme direkt erfolgt.

Bei der Proteinbildung ist defacto der geringste Aufwand durch die Pflanze vonnöten. Wobei aber auch erwähnt werden soll, dass zum "Treiben der Pflanzen" sich Ammonnitrat gut eignet. Dies aber nicht als "Qualitätsmerkmal zu interpretieren ist."

Es müsste daher der Reststickstoff - das verbliebene Nitrat durch Zugabe vom aufnehmbaren Molybdänverbindungen durch das Enzym Nitratreductase (Umbau des Nitrates in Protein) aktiviert (AKRA Blattdünger enthalten Molybdän) werden.

Wichtig zu wissen: Getreidebestände, welche im Frühjahr extrem dunkles Grün zeigen, lagern das nicht verwertete Nitrat in die Blätter und haben im Habitus - in der Pflanze N-Mangel!!!!

Daher ist es wichtig, diese normal nicht verwertbare N-Menge der Pflanze mittels molybdänhaltigen Blattdüngen zugängig zu machen.

Azoarcus Aufsprühen - Bakterien in den Pflanzen zu finden

Vorige Woche kamen die Weizenpflanzen - EC 23 - ausgegraben unter einer Schneedecke von ca 30 cm Höhe

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Kulturanwendungsvorschläge

Der Winter ist vorbei, es geht los.

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Besprühte Weizenpflanzen mit Azoarcus bestocken

Seit voriger Woche stehen sie im Glashaus und es gibt deutlich sichtbare Bestockungstriebe.

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Glyphosate

Das ach so harmlose Mittelchen, ist es auch zum Essen geeignet?

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Phosphorbakterien im Praxistest

Die Ergebnisse sprechen schon eine deutliche Sprache.

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Andüngen der Azoarcus gebeizten Getreideflächen

Der Winter geht schön langsam zur Neige, die Vegetation beginnt.

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Phosphorbakterien erbringen das gewünschte Resultat

Ein weitere Untersuchung hat ergeben, dass nach dem  Einatz von megaterium phosphoricum die Standart(Ausgangs-)werte deutlich überschritten wurden.

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Azoarcuspflanzen (Weizenpflanzen) stehen wieder im Freien

Die Weizenpflanzen, wie beschrieben, gebeizt, gebeizt und besprüht und nur besprüht, stehen nach Erreichen des EC-Stadiums 22-23 wieder im Freien.

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Gutationstropfen

Die Gräser (hier Weizenpflanzen) geben - wie sichtbar - Wassertröpfchen ab - die sogenannten Gutationstropfen oder Gutationswasser.

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